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Auf den Spuren von Heinz Sielmann und der deutschen Geschichte

Wanderung · Harz
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Thorsten 
  • Franz von Assisi-Kapelle
    / Franz von Assisi-Kapelle
    Foto: Th., Community
  • Blick Richtung Göttingen/Gleichen
    / Blick Richtung Göttingen/Gleichen
    Foto: Th., Community
  • / Blick vom "Roten Ufer" auf die Harzberge
    Foto: Th., Community
  • / Hotel Kronprinz
    Foto: Th., Community
  • / Alter Erdbunker am Grenzstreifen
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  • / Schutzhütte am Strauchpark Fuhrbach
    Foto: Th., Community
  • / Sonnensteinblick
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  • / Strauchgarten Fuhrbach
    Foto: Thorsten, Community
  • /
    Foto: Th., Community
  • / Gipfel des Sonnenstein
    Foto: Thorsten, Community
  • / Arten im Strauchgarten Fuhrbach
    Foto: Thorsten, Community
  • / Sitzgruppe Brehmer Feld
    Foto: Th., Community
  • / am Sielmann-Eck
    Foto: Th., Community
  • / Sielmann-Hütte
    Foto: Th., Community
  • / KIKA Baumhaus
    Foto: Th., CC BY, Community
m 300 250 200 12 10 8 6 4 2 km
Am Grünen Band rund um Fuhrbach
mittel
Strecke 13,3 km
3:10 h
293 hm
293 hm

Autorentipp

Je nach Teilnehmerzusammensetzung,-Interesse und verbleibender Zeit besteht noch die Möglichkeit das nahe gelegene KIKA-Baumhaus anzuschauen und/oder einen kurzen Rundgang über das Gelände der Sielmann-Stiftung zu unternehmen
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
343 m
Tiefster Punkt
211 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Vorsicht beim queren der Landstraße an der Roten warte

Start

Hotel Kronprinz (215 m)
Koordinaten:
DD
51.529264, 10.338820
GMS
51°31'45.4"N 10°20'19.8"E
UTM
32U 592869 5709533
w3w 

Ziel

Hotel Kronprinz

Wegbeschreibung

Treffpunkt ist der Parkplatz am „entspannten Dorfhotel“ Kronprinz. Dort ist Start und Ziel unserer Rundwanderung Von dort geht es die Dorfstraße rechts entlang, nach ca. 200 m rechts durch den Wald auf den Kirchberg. Auf der anderen Seite geht es hinunter zum Strauchpark Fuhrbach. Der Strauchpark Fuhrbach wurde mit Unterstützung von Bingo und örtlichen Sponsoren vom Nabu Untereichsfeld eingerichtet. Kurzer Halt zur Information über die dortigen Sträucher und Lebensformen im Tümpel und der Feuchtwiese. Von dort geht es auf die Erhebung Rotes Ufer. Dort haben wir einen schönen Blick über das Tal und auf die Harzberge. Von dort wenden wir uns zum ehemaligen Kolonnenweg. Dort treffen wir auf einen Erdbunker, ein letzter Rest der frühen Grenzsicherung, leider durch den Sturm Friederike beschädigt. Dem Weg folgend, erreichen wir nach ca. 500 m den Sielmann-Höhenweg dem wir nach links folgen.  Immer wieder haben wir Ausblicke auf das nahe Ohmgebirge und den Sonnenstein. Nach einiger Zeit (bei km 4,3) erreichen wir den Rastplatz Brehmer Feld. Wir folgen dem Sielmann-Höhenweg und erreichen nach ca. 3 km das Sielmann-Eck. Hier können wir uns über die Sukzession (zeitliche Aufeinanderfolge bestimmter Tier- und Pflanzengesellschaften) auf dem ehemaligen Grenzstreifen informieren. Mit Glück können wir der  Mönchsgrasmücke lauschen. Dort haben wir einen schönen Blick Richtung Duderstadt und die Gleichen bei Göttingen. Auf diesen Bergkuppen waren in früherer Zeit zwei Burgen. Da der direkte Abstieg ins Süßloch über den Kolonnenweg zu steil ist, wenden wir uns halblinks durch den Wald. Der Waldweg führt uns nach ca. einem Kilometer wieder auf den Kolonnenweg. Diesem folgen wir nun hinauf auf den Sandhügel zur Sielmann-Hütte Von dieser großen Schutzhütte haben wir einen schönen Blick auf Duderstadt, und den alten Grenzstreifen. In den 80ern hat Heinz-Sielmann seinen Film Tiere im Schatten der Grenze gedreht. Hier in der Nähe hat er seinerzeit seinen Wunsch nach einem Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der ehemaligen Grenze formuliert. Wir sehen auch die Wehnder Warte, einen Turm der mittelalterlichen Landwehr von Duderstadt. Aufgrund der besonderen Behandlung des Grenzstreifens sind wir umgeben von Halbtrockenrasen, diese werden alljährlich mit Schafen und Ziegen beweidet, hier finden sich Silberdistel, große Fetthenne, Heidenelke, Schmetterlinge wie Widderchen, Bläulinge, auch den Neuntöter kann man sehen. Von der Hütte folgen wir dem Weg zur nahen Landstraße. Vor dem dortigen Parkplatz (Rote Warte) gehen wir nach rechts und folgen dem Waldweg, bis wir an der Waldstraße die Landstraße überqueren (hier besondere Vorsicht). Dem Waldweg folgend erreichen wir das Damwildgatter. Damwild war vor der letzten Kaltzeit auch in Mitteleuropa heimisch. Im Mittelalter wurde diese Tierart für Jagdzwecke wieder angesiedelt. Von der Aussichtsplattform haben wir einen schönen Blick nach Göttingen und zur Franz von Assisi-Kapelle. Wir folgen dem Weg, am Parkplatz der Sielmann-Stiftung vorbei, queren die Zufahrtstraße und gehen an den Streuobstwiesen zur Kapelle hinauf. Diese, Franz von Assisi geweihte Kapelle, ist die letzte Ruhestätte von Inge Sielmann und Prof. Heinz-Sielmann. Vom Parkplatz an der Kapelle gehen wir ein Stück auf der wenig befahrenen Landstraße und folgen dann dem nach links führendem Feldweg. Dieser führt auf der Höhe entlang und erlaubt weite Blicke auf die umliegenden Orte und Richtung Harz. Am Ende des Weges queren wir die Landstraße und gehen dann den Feldweg auf dem Kreuzberg gerade hinunter nach Fuhrbach. An der Hauptstraße gehen wir nach links (Einkaufsmöglichkeit auf dem Bauernhof) und erreichen dann unseren Ausgangspunkt, Hotel Kronprinz

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Koordinaten

DD
51.529264, 10.338820
GMS
51°31'45.4"N 10°20'19.8"E
UTM
32U 592869 5709533
w3w 
///gutem.siebe.eindecken
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
13,3 km
Dauer
3:10 h
Aufstieg
293 hm
Abstieg
293 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch botanische Highlights

Statistik

  • Inhalte
  • Bilder einblenden Bilder ausblenden
Funktionen
2D 3D
Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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