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Pilgerweg: Eichsfeld, Göttinger Land und Weserbergland vom Heilbad Heiligenstadt nach Lippoldsberg

Mountainbike · Eichsfeld
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Dirk Neubauer 
  • Mountainbike-tour in Eichsfeld: Pilgerweg: Eichsfeld, Göttinger Land und Weserbergland vom ...
    / Mountainbike-tour in Eichsfeld: Pilgerweg: Eichsfeld, Göttinger Land und Weserbergland vom ...
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  • / Martinskirche in Heiligenstadt (Mai 2016)
    Foto: Dirk Neubauer, Community
  • / Markierung nahe Heiligenstadt (Mai 2016)
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  • / Weg nahe Rengelrode (Mai 2016)
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  • / Weg am Eulenloch (Mai 2016)
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  • / Weg zur Bonifatiuskapelle (Mai 2016)
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  • / Bonifatiuskapelle (Mai 2016)
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  • / Wegmarkierung nahe der innerdeutschen Grenze (Mai 2016)
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  • / Wegweiser an der innerdeutschen Grenze (Mai 2016)
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  • / Kolonnenweg (Mai 2016)
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  • / Kirche in Reiffenhausen (Mai 2016)
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  • / Weg am Mönchsbusch (Mai 2016)
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  • / Norbertkirche in Friedland (Mai 2016)
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  • / Klosterkirche Mariengarten (Mai 2016)
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  • / Pfad nahe Jühnde (Mai 2016)
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  • / Martinikirche in Jühnde (Mai 2016)
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  • / Bernhardskapelle (Mai 2016)
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  • / Pilgerwegstein (Mai 2016)
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  • / Signalpunkt am Hohen Hagen (Mai 2016)
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  • / Basaltbruch am Hohen Hagen (Mai 2016)
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  • / Weg am Ortberg (Mai 2016)
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  • / Wegekreuzung nahe Löwenhagen (Mai 2016)
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  • / Schloss Löwenhagen (Mai 2016)
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  • / Markierung zu den Kreuzsteinen (Mai 2016)
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  • / Weg nahe Varlosen (Mai 2016)
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  • / Bührener Kreuzsteine (Mai 2016)
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  • / Weg im Niemetal (Mai 2016)
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  • / Weg im Niemetal (Mai 2016)
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  • / Pfad im Niemetal (Mai 2016)
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  • / Abtei Bursfelde (Mai 2016)
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  • / Pfad nahe Bursfelde (Mai 2016)
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  • / Oedelsheim (Mai 2016)
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  • / Markierung nahe des Berghofs (Mai 2016)
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  • / Klosterkirche Lippoldsberg (Mai 2016)
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  • / Weser in Lippoldsberg (Mai 2016)
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m 600 500 400 300 200 100 80 70 60 50 40 30 20 10 km
Mit dem Rad auf den Spuren von Jakobspilgern und über alte Handelswege von Meckenheim bis an die Ostsee.
schwer
Strecke 87,1 km
7:45 h
1.319 hm
1.462 hm
Wir folgen dem Pilgerweg Loccum-Volkenroda vom Heilbad Heiligenstadt im Eichsfeld nach Lippoldsberg, am Rande des Weserberglands gelegen. Der Weg führt uns durch reizvolle Landschaften.

Autorentipp

Heilbad Heiligenstadt (Martinskirche), Leine, Bonifatiuskapelle (Stationsweg), Rusteberg, ehemalige innerdeutsche Grenze (Kolonnenweg, Magdalenenkapelle), Friedland (Norbertkirche, Grenzdurchgangslager), ehemaliges Zisterzienserinnenkloster Mariengarten, Bioenergiedorf Jühnde (Martinikirche, Alter Friedhof, Schloss), Bernhardskapelle, Hoher Hagen (Gaußturm, Basaltbruch), Martinikirche Dransfeld, Kreuzsteine Bühren, Niemetal, ehemaliges Benediktinerkloster Bursfelde, Weser, Christuskirche Gieselwerder, Klosterkirche Lippoldsberg.

Es gibt unterwegs Versorgungsmöglichkeiten im Heilbad Heiligenstadt, in Friedland, Dransfeld, Bursfelde, Gieselwerder und Lippoldsberg.

In Lippoldsberg gibt es Pensionen zum Übernachten.

Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Hoher Hagen, 488 m
Tiefster Punkt
Weser bei Lippoldsberg, 106 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Der Weg ist auf etwa 30 km befestigt. Die restlichen 60 km sind unbefestigte Wald, Ufer- und Feldwege bzw. Pfade, teilweise sehr matschig und zerfahren. Manche Abfahrten sind heftig und es ist nicht peinlich, sein Rad auch einmal bergab zu schieben.

Start

Heiligenstadt, Marktplatz (258 m)
Koordinaten:
DG
51.377389, 10.137303
GMS
51°22'38.6"N 10°08'14.3"E
UTM
32U 579153 5692407
w3w 
///freiwillig.ersehnten.schwämme

Ziel

Lippoldsberg, Pfarrkirche

Wegbeschreibung

Auf der Wilhelmstraße rolle ich nun durch die mittelalterlich geprägte Altstadt Heiligenstadts zur backsteinernen Martinskirche. Von dort geht es auf kleinen Wegen bis hinunter zur Leine, wo ich auf dem Radweg neben einer Straße am Bahnhof und Busbahnhof vorbei ziehe. Ich weiche nun von dieser Hauptverkehrsstraße ab und ziehe durch ein Gewerbegebiet bald über die Bahnlinie hinweg. Die ganze Situation sieht etwas anders aus als in der Karte, aber die Markierungen an den Laternenpfählen sind eindeutig. Der Westzubringer von Heiligenstadt zur A 38 scheint fertig gestellt und ich muss diesen wohl oder übel queren. Danach beruhigt sich die Situation aber und ein ruhiges, abgelegenes Asphaltsträßchen bringt mich hinaus ins Gelände.

Das Sträßchen steigt leicht an, hin und wieder sind frisch aufgebrachte Farbmarkierungen auf den Straßenbäumen zu erkennen, auch das stilisierte blaue Kreuz des Pilgerwegs. Zurück ergibt sich noch ein schöner Blick ins Leinetal auf Heiligenstadt und den dahinter befindlichen Stadtwald. Die Leine wird der Pilgerweg erst wieder in Friedland erreichen, in etwa 20 km. Und schon rolle ich in Rengelrode ein.

Am Ende des Ortes ziehe ich hinauf zum Wald und fahre auf einem schmalen, gut zu fahrenden Pfad am Waldrand entlang, theoretisch hätte ich auch auf der Straße verbleiben können. Wenig später kommt die Straße an den Waldrand heran und mein Pfad endet auf dieser. Über eine kleine Kuppe hinüber erreiche ich das nächste Örtchen, Steinheuterode. Dort rolle ich hinunter zur Albanskirche. Ich rolle weiter durch den Ort, quere eine Durchgangsstraße und rolle bald auf ein Betriebsgelände zu. Hinter diesem weicht der Weg markiert linkerhand ab und bald befinde ich mich auf einem Grasweg abwärts. Rechterhand befinden sich Ackerflächen, linkerhand Gehölz, das Eulenloch. Auf dem Acker grasen Rehe.

Schließlich erreiche ich eine nasse, tiefer liegende Wiese und hier zum Glück einen vernünftigen Weg, welcher mich zu einer Landstraße führt. Diese quere ich nur und ein ausgefahrener Koppelweg führt mich neben einer Kuhweide hinauf auf eine Anhöhe. Linkerhand oberhalb soll irgendwo eine Bonifatiuskapelle stehen. Auf dem Stationspfad oberhalb der Kuhweide erreiche ich schließlich nach diesem ersten erwähnenswerten Anstieg des heutigen Tages diese alte Opferstätte. Diese steht in einem kleinen Wäldchen. Der Anstieg war übrigens weit über 20% steil und eine echte Herausforderung so früh am Tage. Der Stationsweg kommt übrigens aus Burgwalde herauf, einer kleinen Ortschaft jenseits der hügeligen Äcker. Dort soll sich ein Besuch der Kirche lohnen. Neben einem Pilgerstempel würde man dort auch ein Kirchdach mit Photovoltaikanlage bewundern können. Ich hatte jedoch bei meiner Planung lieber den Weg hier hinauf zur Kapelle favorisiert.

Von hier ist schon gut die imposante, auffällige kegelförmige Bergspitze des Rusteberges zu erkennen, wo im Mittelalter die Burg des Amtmannes der Mainzer Erzbischöfe stand. Heute befindet sich dort oben ein im 19. Jhdt. erbautes Schloss, welches als Klinik genutzt wird. Über Feldwege ziehe ich jetzt zu einer Straße, mit welcher ich letztlich zur B 80 gelange. Ich rolle nun auf einem Feldweg zügig nach Rustenfelde ein, den Ort unterhalb des Rusteberges. Hier rolle ich vor in Richtung Kirche und nehme dann eine Anwohnerstraße, die mich zum nahen Wald führt, welchen ich hinter der Bunten Mühle erreiche. Ein breiter, leicht ansteigender Forstweg führt mich nun die restlichen 2 km hinauf zur ehemaligen innerdeutschen Grenze. Bald stehe ich wieder auf den Platten des Kolonnenweges, Niedersachsen ist erreicht. Die ersten vorbildlichen niedersächsischen Wegweiser des Pilgerwegs erwarten mich, Loccum ist demnach noch 207 km entfernt, Volkenroda bereits 73 km. Der Grenzstreifen ist inzwischen als "Geschützter Landschaftsbestandteil" zu einem artenreichen Biotop mit seltenen Pflanzen und Tieren geworden.

Ich lege noch einen kurzen Abstecher zur Magdalenenkapelle hin, der letzten Kapelle des Eichsfeldes auf meinem Weg. Diese befindet sich linkerhand des Kolonnenweges noch auf thüringischem Gebiet in einem Wäldchen. Erst nach der Wende ist diese Kapelle wieder zugänglich geworden. Auf den Informationstafeln finde ich Bilder des Aufbaus und der Weihung der Kapelle und weiterer Treffen an diesem besonderen Orte. Auf diesem Abstecher befinde ich mich übrigens wieder rein zufällig auf der Via Scandinavica, die hier entlang des Kolonnenweges verläuft und meinen Pilgerweg kreuzt. Ich befinde mich hier auf 326 m Höhe in der Nähe des Heidkopfes. Tief unter mir quert die A 38 die ehemalige Grenze mit dem Heidkopftunnel.

Ich verlasse den Kolonnenweg, rolle etwas durch den heideartigen Grenzschutzstreifen und dann auf einem Weg durch die Äcker, nun auf niedersächsischem Gebiet. Einen Wirtschaftsweg quere ich noch, dann geht es wieder leicht aufwärts über den Uhlenkopf. Dann führt der Weg im Bogen bergab, Asphalt beginnt. Linkerhand ist wieder die nun aus dem Tunnel auftauchende Autobahn zu vernehmen, rechterhand wende ich mich der nächsten Ortschaft zu, Reiffenhausen. Im Ort folge ich der Markierung auf schmalen Wegen zwischen den Grundstücken hindurch. Auf einem Grasweg gelange ich an die Kirche, drinnen finde ich einen Pilgerstempel vor. Niedersachsen begrüßt mich also durchaus freundlich.

Nun halte ich mich rechts, erreiche die Ortsdurchgangsstraße und ziehe rechterhand des Friedhofs bergauf in die Felder. Der gute Schotterweg zieht hinauf zum 372 m hohen Steinkopf, oben gelange ich rechterhand zum Waldrand des Mönchsbusches. An diesem führt mein Weg eine Weile entlang, dann in den Wald hinein und mit Blick auf Friedland kurze Zeit später auch schon wieder heraus. Ich quere noch eine Landstraße, dann führt der Weg direkt auf die Leine zu. Diese quere ich auf einer kleinen Brücke und gelange zu einer kleineren Kirche. Dort drinnen finde ich einen Stempel vor und folge dann meiner Kartenroute über den Mühlengraben und unter der Bahnlinie hindurch.

Hinauf geht es wieder an einem alten Schloss vorbei und schon treffe ich auf die B 27. Dieser folge ich in den Ort hinein, passiere die modernere Norbertkirche und das Grenzdurchgangslager, welches nach der Wiedervereinigung auch noch Spätaussiedlern aus der ehemaligen Sowjetunion als erste Station in Deutschland diente. Die Straße führt nun direkt nach Klein Schneen, der Pilgerweg soll durch das Gelände des Lagers und dann über die Felder auch dorthin führen. Da die Straße kaum befahren ist, bleibe ich gleich auf dieser und rolle so linkerhand von Bahnlinie und Leine auf direktem Wege die wenigen Kilometer in die nächste Ortschaft. Hier weiche ich gleich von der Durchgangsstraße ab, suche meinen Weg an der Kirche des Ortes vorbei, die leider verschlossen ist, und nehme dann eine Anwohnerstraße in westlicher Richtung, die zu einem Wirtschaftsweg wird. Ich bin nun wieder auf dem Pilgerweg und rolle auf die A 38 zu.

Ein Tunnel führt mich unter der Autobahn hindurch, auf den Schildern und auch von der herrschenden Lautstärke her kann ich schon das nahe Autobahndreieck Drammetal ausmachen. Hier schließt die A 38 auf die A 7 auf, nur maximal eine halbe Autostunde südlich liegt Kassel. Ich erreiche eine Wegekreuzung und halte mich nun nach Norden kurzzeitig parallel zur Autobahn, dann führt der Weg abwärts und ich rolle durch das Gelände des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Mariengarten. Eine imposante, gut erhaltene feldsteinerne Klosterkirche erwartet mich hier. Das ganze Gelände ist aber Privatbesitz, ein landwirtschaftlicher Betrieb, daher rolle ich zügig hindurch zum Tor hinaus und stehe sogleich an der Landstraße. Auf dem Gelände habe ich auch die Dramme überquert, die dem nahen Autobahnkreuz den Namen gab.

Ich halte mich auf der Straße westwärts und gleich darauf weicht der Pilgerweg rechterhand auf einen Landweg ab. Mit diesem soll der die A 7 überqueren und dann in einem größeren Bogen durch Wald wieder auf die Landstraße zurückführen. Diesen unnötigen Schlenker möchte ich vermeiden und bleibe daher einfach auf der Straße, die auch bald die Autobahn unterquert. An der folgenden Kreuzung halte ich mich rechts Richtung Jühnde, meinem nächsten Ziel, und dann kommt auch schon der Pilgerweg aus dem Wald hinzu. Kurze Zeit später zieht ein Landweg linkerhand zum Wald hoch und ich folge ihm. Dieser schöne Weg führt schließlich als Forstweg durchs Tiefetal hinauf in den Wald. An einer markanten Kreuzung halte ich mich den Markierungen folgend rechts und rolle weiter jetzt schon einige Kilometer gemütlich durch den herrlichen Wald, erreiche letztlich wieder freie Fläche.

Unterhalb ist schon eine größere Bahnstrecke zu erkennen, die wohl irgendwo vor mir in einem Tunnel verschwindet, da weist die Markierung linkerhand auf eine Grasspur. Diesem Pfad folge ich nun am Hang entlang oberhalb der Bahnstrecke. Schließlich kommen auch noch ein paar Treppenstufen und dann stehe ich an einer Unterführung unter der Bahnlinie hindurch. Der Weg wird zu einem Sträßchen, das mich nach Jühnde führt. Dort erreiche ich die Durchgangsstraße, halte mich rechts und fahre am Schloss bzw. Gutshof vorbei zur Martinikirche. In der Kirche finde ich keinen Stempel, aber einen interessanten Friedhof nahebei.

Nun rolle ich weiter durchs Dorf auf die Bioenergieanlage zu. Jühnde ist übrigens der erste Ort Deutschlands, dessen Strom- und Wärmeversorgung vollständig aus Bioenergie gewährleistet wird, entnehme ich entsprechenden Informationstafeln. Ein Landweg führt mich nun westwärts hinauf in die Feldmark, der Weg steigt an, der vor mir befindliche Wald scheint mir höher zu liegen als alle bisherigen Lagen des heutigen Tages. Ich passiere noch eine größere Wegekreuzung und steige weiter auf dem Schotterweg hinauf. Schilder machen mich auch darauf aufmerksam, dass ich mich hier neben dem Pilgerweg auch auf dem Europäischen Fernwanderweg E6 von der Ostsee an die Adria befinde.

Schließlich erreiche ich oberhalb den Waldrand und eine ziemlich neue Pilgerkapelle, die Bernhardskapelle. Drinnen finde ich unter anderem die Information, dass es in Dransfeld am Campingplatz einen Pilgerstempel geben soll. Dransfeld ist die nächste Ortschaft, nachdem ich den Hohen Hagen überquert habe, der jetzt vor mir liegt. Zumindest einen herrlichen Ausblick über das Göttinger Land habe ich von dieser hohen Stelle aus. Ich folge dem Pilgerweg in den Wald hinein und erreiche die Zufahrtsstraße zum Gaußturm auf dem 492 m Hohen Hagen. Der Pfad im Wald war übrigens mit einem gemauerten Wegestein mit eingelassener Pilgermuschel und dem Schriftzug VIA RITA markiert, was immer das auch andeuten mag.

Die Straße fahre ich bergan und dann in der scharfen Rechtskurve einfach geradeaus auf den Waldweg. Gleich darauf ist rechts entlang markiert und dann stehe ich am hinteren Bereich des Grundstücks des Gaußturms. Ich stelle das Rad ab und stiefele hinauf zum Turm. Dies ist kein alter Aussichtsturm, wie ich vermutete, sondern so ein neumodischer Funkturm mit Restaurantplattform, vermutlich aus den 70igern. Allerdings wirkt das ganze Gelände auf mich verkommen, die Gehplatten sind zerplatzt, überall wuchert Gras, auch ist alles verriegelt und verrammelt.

Nun folge ich der Markierung des Pilgerweges, gleichzeitig auch als Geologie- und Bergbaupfad gekennzeichnet. Kurz darauf sehe ich rechterhand im Gebüsch einen Gedenkstein. Hier stand laut Text der alte Gaußturm, der wegen Bergbauschäden abgerissen werden musste. Hier war der Hohe Hagen übrigens mal über 500 m hoch, allerdings hat er diese Höhe durch die Bergbauschäden eingebüßt. Linkerhand im Gebüsch finde ich dann einen weiteren Gedenkstein an den Standort eines ehemaligen Signalpunktes des großen Gaußschen Dreiecks "Hoher Hagen - Brocken - Inselsberg". Ich rolle auf dem Weg vorwärts und komme gleich darauf zu den ehemaligen Steinbrüchen. Ich stelle das Rad ab und gehe näher an die Abbruchkanten heran. Der Hohe Hagen ist ein Vulkan und daher wurde hier noch in den 60iger Jahren Basalt abgebaut. Oft findet man auf solchen geologischen Lehrpfaden ja nur uninteressante Gesteinsbrocken, aber hier hat man wirklich tolle Einblicke in den Berg, auf die gewachsene Basaltwand, beeindruckend und empfehlenswert.

Ich folge nun dem Lehrpfad weiter entlang der beeindruckenden Abbruchkante und stehe letzten Endes wieder im Wald. Hier führt der Weg nun oberhalb des Steinbruchs wieder auf die Höhe zu einer Schutzhütte. Laut Markierungen und Wegweisern weist der Pilgerweg hier im Bereich des Hohen Hagens zwei Varianten aus. Ich war dem Lehrpfad gefolgt, hätte wohl aber am neuen Gaußturm auch einer anderen Variante oberhalb des Steinbruchs folgen können. Zumindest hier an der Schutzhütte laufen beide Varianten wieder zusammen. Ich folge nun einem Forstweg in westlicher Richtung abwärts. An der nächsten markanten Wegekreuzung halte ich mich rechts nach Norden und rolle bald ziemlich zügig aus dem Wald.

Dort erreiche ich die aus Dransfeld kommende Zufahrtsstraße zum Hohen Hagen und rolle auf dieser zügig abwärts. Noch vor dem Ort passiere ich den Campingplatz. Im Ort treffe ich letztlich auf die B 3 und halte mich auf dieser zur Martinikirche, welche aber verschlossen ist. Ein wenig die Straße hinunter finde ich eine Bäckerei und eine Straßenecke mit Radwegweisern. Östlich ist auch eine Verbindung nach Göttingen ausgeschildert. Der Pilgerführer beschreibt auch in Kurzform einen Zubringer von Göttingen nach Dransfeld, vor allem wegen der dortigen Bahnanbindung. Ich folge jedoch den Wegweisern nordwärts aus dem Ort hinaus. Laut Karte führt hier auch der Pilgerweg entlang, ich konnte jedoch keine Markierungen entdecken. Ich folge dem asphaltierten Wirtschaftsweg hinaus in die Felder, passiere auch noch eine Hoflage und weiche dann nach etwa 2 km laut Karte westwärts ab. Ein holpriger Ackerrainweg führt mich über den Ortberg in Richtung Imbsen. Weite Blicke rundherum ergeben sich. Den Ort durchquere ich nur, quere dabei auch die Durchgangsstraße und fahre dann in auf einem asphaltierten, sandigen Wirtschaftsweg nach Löwenhagen. Sowohl die Pilgerwegmarkierungen als auch die vorbildlichen Radwegweiser geleiten mich. Zu beiden Seiten des Wegs breiten sich endlose Felder aus, Raps, junges Getreide und Mais. In Löwenhagen rolle ich ziemlich zügig hinab am efeuberankten Schloss vorbei über die Nieme zur Durchgangsstraße.

Der Pilgerweg hält sich eigentlich jenseits der Nieme und soll auf einem Wanderpfad durchs Niemetal die Werra erreichen. Aber ehe ich mich diesem Teil zuwende, möchte ich einen Exkurs zu den Kreuzsteinen von Bühren unternehmen. Dieser Exkurs ist auch im Pilgerführer beschrieben. Ich halte mich links, durchquere den Ort und biege am Ortsende rechts auf einen Feldweg ein, oder besser eine holperige Grasspur am Ackerrand. Die Spur führt geradlinig leicht aufwärts, ich finde auch entsprechende Markierungsschildchen mit einem Bildnis der Kreuzsteine unter Bäumen und dem stilisierten Kreuz des Pilgerwegs.

Nachdem ich die Anhöhe erklommen habe, kommt der nächste Ort ins Blickfeld, Varlosen. Auch dahinter zeigen sich weitere Anhöhen, vereinzelt Wälder. Nach 3 km habe ich Varlosen erreicht. Ich folge der Durchgangsstraße nach rechts und halte mich dann an die Kartenroute, Markierungen fallen mir nicht mehr auf. Mit einer Anwohnerstraße, die zu einem Wirtschaftsweg wird, verlasse ich die Ortschaft Richtung Süden. Ich verlasse den Weg rechterhand mit einem holprigen zweispurigen Feldweg, quere bald eine Straße und ziehe nun direkt westwärts bergauf auf den Bramwald zu. Noch bevor ich den Wald erreiche, biege ich nach Karte wieder links ab, nun mit Kurs auf die weiter unten gelegene Straße. Aber auch diese erreiche ich nicht, nun halte ich mich wieder rechts und über eine kleine Anhöhe erreiche ich schließlich Bühren. Die Wege über die Äcker waren alles andere als einfaches "Pflaster". So kann man eine Route auch ohne weitere Anstiege schwierig gestalten.

Ich stoße auf die Durchgangsstraße und folge dieser abwärts durch den Ort. Unterhalb der Kirche quere ich die Schede, deren Quelle noch hinter den Kreuzsteinen am Teichberg befindlich sein soll. Hinter der Kirche klettere ich eine Straße leicht aufwärts, umrunde die Kirche praktisch und verlasse mit einer hohlwegartigen Straße den Ort. Auf einem unweit gelegenen Hügel unter schönen alten Bäumen stehen etliche Kreuzsteine, ein scheinbar wahllos zusammengesammelter Haufen von Zeugnissen der Vergangenheit. Die Steine stammen aus dem 11. bis 13. Jahrhundert und wurden üblicherweise einst für Menschen aufgestellt, die durch Unfall oder Mord plötzlich zu Tode gekommen sind. Oft sollten derartige Steine Zeichen der Sühne sein. Da durch den um Bühren herum befindlichen Wald ehemals eine alte Heerstraße nach (Hannoversch) Münden verlief, ist es wahrscheinlich, dass die Steine von dieser Straße stammen und im Laufe der Zeit hier gesammelt wurden. Im Pilgerführer wird Pilgern, die in Hann. Münden in den Weg einsteigen wollen, auch empfohlen, dem alten Heerweg nach Bühren zu folgen und so den Anschluss zu schaffen.

Der Pilgerführer schweigt sich nun über einen Rückweg zum Pilgerweg aus. Da ich nicht wieder den holperigen Ackerwegen folgen möchte, rolle ich erst einmal zurück nach Bühren und nehme nun hier die Straße bergan zum Bramwald, Ellershausen ist angeschrieben. Rechterhand habe ich Ausblick auf die wenig aufregende hügelige Landschaft Südniedersachsens. Aber ich denke, wenn ich die Weser erreicht habe, wird sich das Landschaftsbild noch einmal grundlegend ändern. In Ellershausen entscheide ich mich dann für die direkte Straße nach Löwenhagen, diese ruhigen Ortsverbindungsstraßen sind auf jeden Fall den Buckelpisten vorzuziehen, wenn man verlorene Zeit gutmachen möchte.

In Löwenhagen überquere ich nun wieder die Nieme und folge dem Anwohnersträßchen westwärts. Gleich drauf befinde ich mich auf einem schmalen, teils wurzeligen Pfad am Hang im schönen Wald. Derartige Strecken hatte ich beinahe schon vermisst und kaum noch damit gerechnet. Hier werde ich eines besseren belehrt, hin und wieder an Bäumen tauchen stilisierte Pilgerkreuze auf und ich genieße die Fahrt bald oberhalb der gurgelnden Nieme. Noch befinden sich unten im Tal vereinzelt bebaute Grundstücke, bald verschwinden diese aber auch. Laut Wegweisern sollen es bis Bursfelde an der Werra noch 7 km sein, welch idyllisches Teilstück. Der Pfad verläuft nun im abwechslungsreichen Auf und Ab durch den Wald, mal bin ich nahe des fließenden Wassers, dann wieder etliche Meter oberhalb oder sogar weiter entfernt.

Dann gelange ich auf einen breiteren Weg direkt unten am Wasser, könnte das Flüsschen sogar queren und zur Straße gelangen. Ich folge aber dem Weg am Waldrand entlang. Als dieser in den Wald führt, verbleibe ich am Rande auf teils matschigem Wege, auch mitunter zugewachsen. Schließlich geht es wieder auf schmalerem Terrain auf und ab durch den Wald. Schlussendlich gelange ich mit einem breiteren Weg hinab zur Niemetalstraße und rolle auf dieser nun gemütlich im Schatten des dichten Waldes hinab. Etwas später weisen die Markierungen und Wegweiser des Pilgerwegs wieder hinauf in den Wald. Der Pfad hier gleicht wirklich einem Wandersteig und führt sofort steil aufwärts den Hang hinauf durchs Unterholz. Ich entschließe mich dazu, den restlichen Weg durch das Niemetal der Straße zu folgen und rolle bald in einem breiter werdenden Tal durch die Wiesen. Oberhalb im Wald kann ich doch immer wieder Wanderer beobachten und weiß daher, wo in etwa der Pilgerweg verläuft.

Dann gelange ich zur Landstraße im Wesertal und linkerhand befindet sich das Gelände des ehemaligen Benediktinerklosters Bursfelde. Ich rolle direkt auf ein größeres Gebäude zu, welches ich als Pilgerherberge ausmache. Vor dem Eingang stehen Pilgerstäbe und "lüftende" Wanderschuhe. Ich bekomme einen Pilgerstempel der Herberge. Das Herbergsgebäude war wohl mal eine alte Scheune. Einen Blick werfe ich auch noch in die Klosterkirche. Ich rolle wieder zurück am Klostergelände vorbei und steige dann laut Karte neben einem Zaun am Feldrand zum Wald hinauf. Es ist eigentlich noch nicht einmal ein Pfad vorhanden, nur Markierungen finden sich an den Zaunpfählen. So schiebe ich denn mein Rad durch hohes Gras direkt zur Waldkante hinauf. Am Waldrand treffe ich dann schließlich auf einen vernünftigen Forstweg und folge diesem der Markierung nach nahe dem Waldrand. Schließlich schließe ich auf einen breiteren Forstweg auf, der von der Landstraße im Wesertal herauf kommt. Das Ganze hätte ich also auch einfacher haben können.

Bald darauf quert der Weg den Thielebach und ich muss mich entscheiden. Die Originalroute des Pilgerwegs führt nun von der Weser weg im Wald aufwärts ins Hinterland. Es gäbe allerdings die Möglichkeit, auf einer auch im Pilgerführer beschriebenen Variante noch eine Weile in Wesernähe zu verbleiben. Für diese Variante hatte ich mich bei der Planung bereits entschieden, nicht zuletzt wegen der vielfältigeren Übernachtungsmöglichkeiten. Für gut 8 km soll der Weg jetzt im Wald verbleiben.

Ich ziehe mit dem Weg also die gemütliche Steigung aufwärts. Im weiteren Verlauf schließen Wege auf meinen Weg auf und es gibt auch andere Wege, die abwärts ins Tal führen. Diese ignoriere ich jedoch und richte mich ganz nach meiner Karte, denn eine Markierung dieser Variante in der Örtlichkeit ist mir bisher noch nicht aufgefallen. Der Weg verläuft schließlich ohne weitere Höhenänderungen am Hang entlang, an Bächen, welche weiter oben im Wald entspringen, gibt es entsprechende Kehren, die man fahren muss. Hin und wieder ergeben sich auch Ausblicke ins Wesertal. Dort befinden sich kleinere Ortschaften diesseits und jenseits des Flusses und viele fruchtbare Felder. Gegenüber befinden sich ähnliche bewaldete Hanglagen, der Weserbogen bei Oberweser rückt auch bereits in mein Blickfeld.

Schließlich nehme ich einen abwärts führenden Abzweig des Weges und komme zum Waldrand. Eine ganze Weile geht es hier noch entlang und dann schließlich auf einem Ackerrainweg hinab. Dieser führt auf einen Asphaltweg, mit welchem ich weiter abwärts rolle, dann aber mit einem weiteren holprigen Weg auf Oedelsheim zufahre. Hier quere ich eine Landstraße und rolle auf den ruhigen Siedlungsstraßen durch den Ort. Es fallen mir Holzschilder an den Straßenlaternen auf, die den Gestiefelten Kater zeigen. Es stellt sich heraus, dass dies die Markierung eines Rundweges im Ort bzw. dessen Nähe ist. Immerhin befinde ich mich hier im Bereich des Wirkens der Gebrüder Grimm im Gebiet des nördlichen Hessens und südlichen Niedersachsens an der Weser. Und ich bin tatsächlich unbemerkt wieder nach Hessen eingefahren. Die Landesgrenze zwischen Hessen und Niedersachsen verläuft eigentlich für längere Zeit auf der Weser bzw. Fulda, nur hier in einem kleinen Stück befinden sich hessische Ortschaften am östlichen Weserufer.

Der Weg führt nun geradeaus wieder hinauf zum Wald, anfangs asphaltiert. Auch Markierungen habe ich endlich wieder gefunden. In Kehren noch an einem bebauten Grundstück vorbei habe ich bald den Waldrand des Kiffings erreicht, wie dieses Stückchen Bergland hier heißt. Zurück ergibt sich nochmal ein herrlicher Blick auf Oedelsheim und die zurückliegende Weserniederung. Nun führt der Weg in etwa höhengleich oberhalb des Waldrandes entlang, Sichten ergeben sich jedoch keine mehr ob der dicht stehenden Bäume. Der Weg ist auch kein aufgeräumter Forstweg, sondern eher ein stark mit Gras überwucherter kleinerer Waldweg. Dann kommt am Berghof, einer Ausflugsgaststätte, welche sich unterhalb am Waldrand befindet, ein schmaler Steig hinzu. Kurz darauf verabschiedet sich rechterhand ein ähnlicher Steig hangaufwärts. Auf diesen weist die Markierung des Pilgerwegs. Laut Karte schließt dieser gut 50 hm weiter oben auf einen ähnlich verlaufenden höhengleichen Weg auf. Ich recherchiere kurz und entscheide, auf meinem Weg zu verbleiben.

Beide Wege führen letztlich auf die Landstraße im Tal, meiner halt nur etwas eher. Ich rolle also gemütlich auf meinem Weg weiter, er wird immer zugewachsener, sowohl auf dem Boden als auch in Kopfnähe. Schließlich gelange ich auf die Landstraße, die doch ganz schön befahren wird, und rolle hier zügig bis zur Weserbrücke bei Gieselwerder. Der Pilgerweg schließt zwischendurch auch noch auf. Zum Weserradweg, der linkerhand in der Aue verläuft, ist leider zwischenzeitlich kein Durchkommen wegen der Leitplanken und dem vielen Gehölz linksseits der Straße.

In der Abendsonne fahre ich nun über die Brücke nach Gieselwerder. Dies ist die einzige Brücke über die Weser weit und breit. Erst südlich von Bursfelde gibt es bei Hemeln wieder eine Fähre. Der Pilgerweg bleibt aber auf der östlichen Weserseite, ich möchte nur hinüber, da ich mit einem Stempel dort drüben in der Kirche liebäugele. Leider wird dieses Ansinnen nicht belohnt, die Kirche ist verschlossen. Es geht für mich also wieder über die Brücke zurück und dann noch die 3 km Weserradweg bis Lippoldsberg, wo der Pilgerweg vorerst die Weser verlässt. Der Weserradweg verläuft asphaltiert abseits der Straße durch die Wiesen und erreicht den Ort nahe dem Weserufers. Hier ignoriere ich die Radwegschilder und folge nach Gefühl einem Sträßchen zum einstigen Benediktinerinnenkloster. Im schönsten Abendsonnenschein spaziere ich über das Gelände. Die hiesige Pilgerherberge scheint geschlossen, auch die Klosterbuchhandlung ist bereits zu. In die Pfarrkirche komme ich auch nicht hinein, wird es also nichts mehr mit einem Stempel. Die Kirche selbst ist ein Juwel hochromanischer Baukunst. Heutzutage finden hier vielfältige kulturelle Veranstaltungen statt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Die Regionalbahnstrecke zwischen den ICE-Bahnhöfen Kassel-Wilhelmshöhe und Erfurt weist auch in Heiligenstadt einen Halt auf.

Anfahrt

Heiligenstadt liegt an der A 38, die auch noch während dieser Etappe eine Rolle spielt.

Parken

Parkplätze in der Innenstadt.

Koordinaten

DG
51.377389, 10.137303
GMS
51°22'38.6"N 10°08'14.3"E
UTM
32U 579153 5692407
w3w 
///freiwillig.ersehnten.schwämme
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Trekkingrad oder Mountainbike (auch mit Gepäck).

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
87,1 km
Dauer
7:45 h
Aufstieg
1.319 hm
Abstieg
1.462 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights Gipfel-Tour Von A nach B

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