Sprache auswählen
Tour hierher planen Tour kopieren
Bergtour Top

Manaslu Umrundung

· 1 Bewertung · Bergtour · Nepal
Verantwortlich für diesen Inhalt
DAV Sektion Augsburg Verifizierter Partner 
  • Begegnung auf der Anreise
    / Begegnung auf der Anreise
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / Anreise per Bus
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / bäuerliche Landschaft
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / typisches Bauernhaus
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / Hängebrücke mit Träger
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / Reisfelder
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / Metzger
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / Bäuerinnen bei der Ernte
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / Trägerin
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / Aufstieg auf Verbidnungsweg zwischen Dörfern
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / Rückblick ins enge Tal
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / Abendstimmung
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / Schneeeinbruch
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / die Kulisse wird von Tag zu Tag gigantischer
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / Dorfbewohnerin
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / Manaslu im Morgenlicht
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / Manaslu im Tageslicht
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / Torchörten
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / Aufstieg zum Larkya La
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / Manaslu, gesehen kurz vor dem Pass
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / Rückfahrt nach Besisahar
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / Besisahar
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / Sightseeing: Bhaktapur
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / Sightseeing: Bhaktapur
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
  • / Sightseeing: Sadhus
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
m 7000 6000 5000 4000 3000 2000 1000 -1000 180 160 140 120 100 80 60 40 20 km
Lodge-Trekking rund um den Manaslu (8.156 m), 22 Reisetage, davon 16 Trekkingtage, technisch meist leichte, aber fordernde Bergwanderung mit bis zu 10 h Gehzeit, Abstecher zur Pungyen Gompa (4.100 m), Gipfel des Samdo Peak (5.177 m), Überquerung des Larkya Pass (5.130 m)
schwer
Strecke 187,2 km
90:00 h
13.000 hm
12.500 hm

Am Tag nach der Ankunft in Nepal starten wir mit einer Busfahrt nach Arugat, von dort aus geht es weiter mit einem Jeep bis zum Ausgangspunkt des Trekkings. Die Umrundung des Manaslu (8.167 m) gehört sicher zu den Highlights in Nepal und ist als Lodgetrekking ausgelegt. Der höchste Punkt ist der 5.135 Meter hohe Larkya-Pass. Unmittelbar vor uns baut sich der Eisriese des Manaslu überaus beeindruckend auf. Highlights sind sicher neben dem Pass der Ausblick von der Pungyen Gompa (4.100 m) sowie der Aussichtsgipfel des Samdo Peak (5.100 m). Eigentlich ist die ganze Tour ein Highlight mit vielen Einblicken in Kultur und Leben der bäuerlichen Bevölkerung des Haupttales. Auf der Rückfahrt nach Kathmandu werden wir nochmals kräftig durchgeschüttelt, bevor wir dann Zeit haben, um zu entspannen, Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt zu besichtigen und in das quirlige Leben einzutauchen.

Die Wanderung ist technisch einfach, erfordert aber eine sehr gute Kondition für tägliche Gehzeiten von 5, 6 und zweimal auch 10 Stunden.

Autorentipp

Guide und Träger für die Tour engegieren! Wir werden unterwegs unterstützt (Organisation Unterkünfte, Tragen der Packtasche mit Hauptgepäck) und sorgen dafür, dass von unserer Reise auch die einheimische Bevölkerung profitiert.
Profilbild von Thomas John
Autor
Thomas John 
Aktualisierung: 27.12.2019
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Samdo Peak, 5.177 m
Tiefster Punkt
Arugat, 500 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Da es in durchaus große Höhen mit deutlich über 5.000 Meter geht, sollten ein paar wichtige Regeln befolgt werden: Langsam gehen, viel trinken, auf Anzeichen des Körpers achten und evtl. mit einem Pulsoxymeter die Blutsauerstoffsättigung messen. Bei Unterschreiten der für die jeweilige Höhe gerade noch akzeptablen Grenzwerte muss mindesten pausiert, wenn nicht gar abgestigen werden. Sinnvoll ist die Mitnahme eines Satellitentelefons und von Flaschensauerstoff für den Notfälle (bei einer Gruppe ein Muss, sollte der engegierte Guide dabei haben).

Start

Kathmandu, Nepal (527 m)
Koordinaten:
DG
28.048410, 84.814365
GMS
28°02'54.3"N 84°48'51.7"E
UTM
45R 285169 3104492
w3w 
///betreuerin.diakonie.sarkophag

Ziel

Kathmandu, Nepal

Wegbeschreibung

 1. Tag: Abflug in Deutschland.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu, Transfer zum Hotel, das zu Beginn und am Ende der Reise unsere Unterkunft in Nepal sein wird. Während des Trekkings verbleibt hier die nur für Kathmandu benötigte Ausrüstung.

3. Tag: Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Bus auf für nepalesische Verhältnisse guten Straßen nach Arugat und steigen dort in Jeeps um, die uns an den Ausgangspunkt des Trekkings bringen (Fahrzeit ca. 8 h). In Soti Khola verbringen wir unsere erste Nacht in einer Lodge auf sehr moderaten 730 m Höhe und freunden uns mit der Speisekarte an, die uns so oder in sehr ähnlicher Form die nächsten Wochen begleiten wird. Spätestens dort treffen wir auf unsere Begleitmannschaft.

4. Tag: Vor dem Frühstück übergeben wir das Hauptgepäck unseren Trägern und behalten nur den kleinen Tagesrucksack. Dann startet das Lodge-Trekking, das uns rund um den Manaslu führen wird. Die Tagesetappen sind so aufgebaut, dass wir uns Schritt für Schritt an die Höhe gewöhnen können. Moderne Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon und Sauerstoffflaschen sollten im Bedarfsfall zur Verfügung stehen. Die Mittagspause machen wir unterwegs in einem der kleinen Dörfer, durch die wir kommen. Die erste Wander-Etappe führt uns ganz gemütlich am tief ins Tal eingeschnittenen Buri-Gandakhi-Fluss entlang nach Machha Khola (900 m). Im Tal leben die Volksgruppen Gurung und Tamang. Hm ↑680 ↓450, ∆ 13,4 km, Gz 4,5 h

5. Tag: Eine subtropische Vegetation begleitet uns heute. Bananenstauden, Zitrusbäume und Reisterrassen säumen den Weg. Wir passieren den Ort Tatopani, was heißes Wasser bedeutet. Aus heißen Quellen fließt warmes Wasser, an das wir uns in ein paar Tagen noch sehnsüchtig erinnern werden. Die Mittagspause werden wir vermutlich in Dobhan einlegen. Bei einer größeren Gruppe hat es sich bewährt, bereits morgens beim Frühstück das Mittagsessen auszuwählen und den Trägern die Bestellung mit auf den Weg zu geben – am besten ein Gericht für die ganze Gruppe, um den kleinen Garküchen das Leben zu erleichtern und die Pausenzeit im Rahmen zu halten. Nach einer Hängebrücke erreichen wir bald unsere Lodge in Jagat (1.320 m). Hm ↑1.000 ↓500, ∆ 16,0 km, Gz 6,0 h

6. Tag: Gleich nach dem Start passieren wir den Checkpoint des Manaslu-Nationalparks mit einem kurzen Stopp, bis unser Guide die Permits vorgezeigt hat. Vielleicht hören wir ja schon an den Tagen davor das laute und penetrante Zirpen der Zikaden. Die heutige Etappe ist kurz, wir haben Zeit uns umzusehen. Die Bevölkerung wird jetzt buddhistischer, Gebetsfahnen flattern im Wind. Philim bietet sich für eine Teepause an. Danach ändert sich wieder etwas die Vegetation, Kiefernwälder dominieren jetzt die Landschaft. Da wo nach Osten das Tsum Valley abzweigt, liegt unser heutiges Ziel, Nyak Phedi (1.640 m). Hm ↑640, ↓320, ∆ 12,0 km, Gz 4,5 h [F/M/A]

7. Tag: Auch die heutige Etappe ist kurz. Es geht nicht darum, Rekorde aufzustellen, sondern um eine langsame Akklimatisation. Noch sind wir nicht in größerer Höhe unterwegs, aber die Gewöhnung an die spartanischen Unterkünfte und das einfache Essen sollte man nicht unterschätzen. Heute und auch schon an den Tagen vorher gilt eine einfache Weisheit, die die einen oder anderen Wünsche in Bezug auf sanitäre Anlagen relativieren hilft: Hohe Berge lassen sich verschwitzt und ungewaschen mit größerer Wahrscheinlichkeit erreichen, als frisch gewaschen – und erkältet! Bambus und große Rhododendronbäume säumen den Weg, vielleicht sehen wir auch Languren auf dem Weg zur Unterkunft in Bihi Phedi (1.970 m). Hm ↑1.000 ↓540, ∆ 9,5 km, Gz 5 h

8. Tag: Einfache Bauernhäuser, terrassenartige Felder, Gebetsmühlen und Manimauern, Bauern hinter dem Holzpflug – wir bekommen einen guten Eindruck in das karge Leben der Bevölkerung. Freundlichkeit und Respekt ihnen gegenüber, auch beim Fotografieren, sollten selbstverständlich sein. Allmählich macht sich auch die Höhe bemerkbar: Bistare, bistare – langsam, langsam werden uns die Begleiter immer wieder sagen. Die Höhenanpassung braucht ihre Zeit. In der Ferne tauchen die ersten schneebedeckten Fünf- und Sechstausender auf. Unser heutiges Ziel ist Namrung (2.600 m). Hm ↑1.150 ↓600, ∆ 12,0 km, Gz 5,5 h

9. Tag: Vielleicht haben wir vor dem Aufbruch noch die Möglichkeit, einen Blick in die kleine Gompa von Namrung zu werfen. Wenn das Wetter mitspielt … Es muss ganz einfach! Unser Blick bleibt immer wieder an den imposanten Bergen hängen, die das Tal begrenzen. Unser heutiger Zielort Lho liegt bereits auf 3.230 m, aber hier wird auf der Hochebene immer noch Landwirtschaft betrieben. Von Lho aus sehen wir zum ersten Mal den Manaslu, mit seinen 8.163 m für uns unerreichbar thront er fast 5.000 Meter über uns. Er ist der achthöchste von den 14 Achttausendern. Am 9. Mai 1956 wurde er von einer japanischen Expedition über die Nordostflanke erstbestiegen. Hm ↑730 ↓100, ∆ 9,2 km, Gz 4 h

10. Tag: Eine überwältigende Aussicht auf Manaslu und Nadi Chuli hoch über uns, grasende Yaks auf den Weiden und Ackerbau, Manimauern, Chörten – zu Zeiten von analogen Kameras hätte man heute einen extra Film gebraucht. Wir durchwandern ein beeindruckendes Hochtal und erreichen bald unsere Lodge in Sama (3.520 m). Wer noch mag, kann nach dem Lunch erst zur Nyingma-Gompa und dann weiter zum 2 km entfernten, türkisblauen Gletschersee im Birendra-Tal mit spektakulärem Ausblick auf Manaslu & Co. gehen. Hm ↑460 ↓100, ∆ 7,5 km, Gz 3 h

11. Tag: Wir bleiben eine weitere Nacht in Sama, aber laufen heute der Akklimatisation wegen zur Pungyen Gompa (4.100 m) – oder legen einen Pausentag ein, wenn die ungewohnte Höhe uns mehr Ruhe abverlangt. Zunächst geht es auf bekanntem Weg ein Stück zurück, bevor wir in ein Seitental abbiegen, das der Pungyen Gletscher geformt hat. Vielleicht treffen wir trotz des Spätherbstes noch Mönche in dem kleinen Kloster an. Auf der Hochfläche weiden Yaks, die Almen werden von Nomaden bewirtschaftet. Mit dem Gletscher zum Greifen nah – nein, es wird nicht langweilig – finden wir wieder unzählige Fotomotive bei diesem einzigartigen Panorama mit dem Manaslu im Zentrum. Hm ↑600 ↓600, ∆ 13,6 km, Gz 6,5 h

12. Tag: Eine kurze Wanderung bringt uns nach Samdo (3.875 m), der nächsten Station für zwei Nächte. Ein Torchörten markiert den Zugang zur kleinen Siedlung. Langsam gehen, viel trinken (3 bis 4 Liter pro Tag) und auch mal nach dem Lunch im Schlafsack ausruhen. Der Körper sagt danke. Hm ↑360 ↓0, ∆ 8,0 km, Gz 3,5 h

13. Tag: Ruhetag. Ich weiß schon, das wird vielen schwer fallen, einfach mal den ganzen Tag lang nichts zu tun. Aber morgen steht der Ausflug auf den Samdo Peak an. Da ist Ausruhen die beste Vorbereitung. Für das Auge gibt es auch ohne großen Aktionsradius viel zu sehen, manchmal braucht man eine Weile, um in unscheinbaren Details aus einem neuen Blickwinkel dann doch spannende Motive für die Kamera zu finden. Hm ↑0 ↓0 ∆ 0,0 km, Gz 0,0 h

14. Tag: Wir werden heute früher als sonst aufstehen und mit Stirnlampen loslaufen. 1.300 Meter Aufstieg auf über den Samdo Peak mit seinen 5.177 m ist kein Pappenstiel. Da will jeder einzelne Meter erkämpft werden – und das sehr langsam Schritt für Schritte. Auch die Kälte werden wir sehr unangenehm zu spüren bekommen. Ich denke jetzt schon beim Schreiben über beheizbare Handschuhe nach. Anfangs noch auf einer Pfadspur, später im steilen Gras und weglosem Gelände geht es zum Gipfel. Trittsicherheit sind heute gefordert – und eine ausgezeichnete Kondition. Wir werden dann mit einer gigantischen Aussicht belohnt, die bis nach Tibet reicht. Hm ↑1.300 ↓1.300, ∆ 6,0 km, Gz 10,0 h

15. Tag: Eine wieder sehr kurze Etappe führt uns nach Dharamsala (4.460 m) mit einer sehr einfachen Unterkunft. Eine wilde Moränen- und Gletscherlandschaft umgibt uns. Zwischen Sonne und Schatten können gewaltige Temperaturunterschiede liegen. Spätestens hier oben wird die Daunenjacke unser heißgeliebter Begleiter. Hm ↑620 ↓20, ∆ 6,0 km, Gz 3,5 h

16. Tag: Heute ist Passtag – und wieder müssen wir sehr früh starten: 6 Uhr oder früher? Der Larkya La 5.106 m) will überschritten werden. Gaaanz langsam, wir sind heute lange in großer Höhe unterwegs. Bei Schnee oder gar eisigen Verhältnissen sind Grödeln sicher sehr wertvoll. In der Morgensonne leuchten die Gipfel, wenn wir auf der Seitenmoräne des Gletschers zum Pass hochsteigen. Unsere Anstrengung wird reichlich belohnt. Gebetsfahnen flattern im Wind. Die Aussicht ist phänomenal. Manaslu, Annapurnakette, Himlung, Kangaru und viele 6.000er stehen um uns herum. Dann geht es weit bergab. Zum Teil sehr steil über Steine und Blockwerk mühen wir uns hinunter und erreichen nach einem langen und beeindruckenden Tag Bhimthang (3.710 m). Hm ↑750 ↓1.420, ∆ 15,0 km, Gz 10,0 h

17. Tag: Die Lodge in Thilche (2.350 m) ist das nächste Ziel. Erst noch hoch auf der Seitenmoräne und dann über weite Strecken am Fluss entlang steigen wir weit hinab. Den hochalpinen Urwald mit Nadel- und Laubbäumen werden wir nach Tagen in einer kargen Stein- und Eiswüste wieder sehr zu schätzen wissen. Hm ↑100 ↓1.550, ∆ 17,5 km, Gz 6,5 h

18. Tag: Nach einer letzten, kurzen Wanderung erreichen wir Dharapani, von wo wir mit Jeeps in mehrstündiger Fahrt (40 km) nach Besisahar (1.900 m) gefahren werden. In unserer Lodge feiern wir dann mit einem gemeinsamen Abendessen (Dal Bhat – was sonst?) Abschied von den treuen Begleitern und überreichen ihnen das redlich verdiente Trinkgeld. Hm ↑60 ↓420, ∆ 5,0 km, Gz 2 h

19. Tag: Rückfahrt nach Kathmandu zum bekannten Hotel, wo wir erneut für zwei Nächte Quartier beziehen, schönes Zimmer, warme Dusche, frische Klamotten. Eine Autofahrt in Nepal ist immer ein Abenteuer der besonderen Art, einmal wegen der durchaus überraschenden Straßenverhältnisse, dann aber auch wegen des Durcheinanders verschiedenster Verkehrsteilnehmer, die ganz ohne eine Straßenverkehrsordnung bestens und friedlich klarkommen. Ein feines Hotelabendessen ist der Schlusspunkt des langen Tages. Bei einem Glas Wein oder einer Flasche „Everest“, dem einheimischen Bier, in jedem Fall bei einem Gläschen Khukri-Rum können wir die unvergesslichen Eindrücke unseres Trekkings noch einmal Revue passieren lassen.

20. Tag: Sightseeing, Zeit für Besichtigungen und Souvenireinkäufe. Es bietet sich z.B. eine Fahrt nach Pashupatinath mit dem großen Shivatempel und der Verbrennungsstätte am Bagmati-Fluss an. Weiter geht es nach Bhaktapur, der dritten Königsstadt im Tal neben Kathmandu und Patan.

21. Tag: Vor dem Rückflug bleibt Zeit für eigene Unternehmungen. Vielleicht streifen wir noch einmal durch die Gassen der Altstadt von Kathmandu und erstehen im Touristenviertel Thamel ein letztes Souvenir. Oder wir lassen uns im Hotel verwöhnen und schreiben ein paar Postkarten. Am Nachmittag Fahrt zum Flughafen und Abflug je nach gebuchter Reiseverbindung.

22. Tag: Zurück in Deutschland.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Flugzeug nach Nepal, mit einem Kleinbus / Jeep zum Trekkingstart bzw. zurück nach Kathmandu.

Koordinaten

DG
28.048410, 84.814365
GMS
28°02'54.3"N 84°48'51.7"E
UTM
45R 285169 3104492
w3w 
///betreuerin.diakonie.sarkophag
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Warme Bergausrüstung mit Wechselwäsche für die Trekkingtour sowie warmer Schlafsack. Grödeln für den Abstieg vom Larkya La bei eisigen Verhältnissen. Die Packtasche für die Träger sollte pro Person keinesfalls mehr als 13 kg wiegen!

Fragen & Antworten

Stelle die erste Frage

Hier kannst du gezielt Fragen an den Autor stellen.


Bewertungen

5,0
(1)
Patrick Hauser 
04.10.2020 · Community
Traumhaft schöne einsame Tour Rund um den Manaslu, ideal im Herbst (Oktober) da das Wetter viel stabiler ist.
mehr zeigen
Gemacht am 14.10.2019
atemberaubender Blick von Pung Gyen Gompa auf den Manaslu
Foto: Patrick Hauser, Community
auf der Hochebene von Samagaon
Foto: Patrick Hauser, Community
Blick von Samagaon auf den Manaslu
Foto: Patrick Hauser, Community
auf der Hochebene von Samagaon
Foto: Patrick Hauser, Community

Fotos von anderen

atemberaubender Blick von Pung Gyen Gompa auf den Manaslu
auf der Hochebene von Samagaon
Blick von Samagaon auf den Manaslu
auf der Hochebene von Samagaon

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
187,2 km
Dauer
90:00 h
Aufstieg
13.000 hm
Abstieg
12.500 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights Gipfel-Tour Von A nach B ausgesetzt

Statistik

  • 2D 3D
  • Inhalte
  • Bilder einblenden Bilder ausblenden
Funktionen
Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.