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Ruine

Leisenberger Kirchenruine

Ruine · Hannover und Umgebung · 270 m
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    Foto: Göttinger Land, Göttinger Land
Spätmittelalterlicher Siedlungsplatz
Das Dorf Gillersheim wurde 1105 urkundlich erstmals erwähnt. Es war das Dorf mit den meisten Einwohnern und der größten Gemarkung im alten Amt Katlenburg. Um den Ort liegen fünf untergegangene Dörfer, von denen Leisenberg die bekannteste ist. Diese Siedlung liegt 3 km westlich von Gillersheim im Gillersheimer Forst. Von diesem Ort aus dem 12./13. Jh.., der im 15. Jh. wüstgefallen ist, hat sich die rechteckige Kirchenruine mit ihren knapp 6 m hohen Giebelwänden erhalten. Zeugnisse für Siedlungstätigkeit sind mittelalterliche Keramikbruchstücke, Hauspodeste, Quellbrunnen und unter Wald erhaltene Wölbäcker südwestlich der Kirchenruine.

Koordinaten

DD
52.135842, 9.650788
GMS
52°08'09.0"N 9°39'02.8"E
UTM
32U 544541 5776346
w3w 
///anschlossen.anlieferung.einmalige
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad
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Gillersheimer Wald 0
37191 Katlenburg-Lindau
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