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Modellprojekt
Vernetzte Bildung für eine nachhaltige Entwicklung an Grundschulen
- Eine Region wird zum naturnahen Lernort -

Die Koordinationsstelle führt von 1. 1. 2004 bis August 2007 das Modellprojekt

Vernetzte Bildung für eine nachhaltige Entwicklung an Grundschulen
- Eine Region wird zum naturnahen Lernort -
durch.

In Fachkreisen wurde vor einigen Jahren der Begriff der „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ im Sinne der Agenda 21 entwickelt. Er beinhaltet sowohl den Bereich „Umweltbildung“ als auch das „Globale Lernen“, berücksichtigt aber insbesondere innovative pädagogisch-didaktische Konzepte.

Die praktische Umsetzung dieses Bildungsansatzes auf breiter Basis in der schulischen und außerschulischen Bildung und die systematische Einbindung von außerschulischen Kooperationspartnern in die pädagogische Arbeit der Schulen und deren dauerhafte Vernetzung ist Ziel des oben benannten Modellvorhabens.

Kinder gestalten ihr Leben mit

Am Modellprojekt nehmen Schüler und Schülerinnen der 5 Modell-Grundschulen (Bilshausen, Diemarden, Friedland, Seeburg und Uschlag) teil. Von Klasse 1 bis 4 nehmen sie regelmäßig Angebote aus dem breiten Themenspektrum der Umweltbildung und des Globalen Lernens wahr.

Dabei wird auf die Beteiligung der Kinder an Planungs- und Entscheidungsprozessen großer Wert gelegt.

Die Erfahrungen der Schulen fließen kontinuierlich in die weitere Konzeptentwicklung ein. Die Unterrichtsprojekte werden in Zusammenarbeit mit den Lehrkräften von Experten aus den Umweltbildungseinrichtungen und weiteren regionalen Akteuren durchgeführt. Die einzelnen Veranstaltungen können je nach Thema in der Schule, auf dem Schulgelände, in der näheren Umgebung oder an regionalen außerschulischen Lernorten stattfinden.

Zielsetzungen

Wissenschaftliche Begleitung